Schwindelfreier Ausblick!

Die Silhouette, die zum Markenzeichen wurde.

Der Tafelberg ist nicht nur imposantes Wahrzeichen Kapstadts, sondern zählt auch zu den modernen Sieben Weltwundern der Natur. Es scheint, als gehe seit Urzeiten eine besondere Magie von diesem Berg aus und so wundert es auch nicht, dass sich viele Mythen und Geschichten seit alters her um diesen Berg ranken. Majestätisch prägt er das Bild der Stadt und legt Zeugnis ab von der Macht der Zeit und der Erhabenheit der Natur.

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Wer sich dann daran macht zu planen, wann und auf welchem Wege er sich auf das Plateau des Tafelberges begeben möchte, der sollte zum einen das Wetter beobachten und zum anderen überlegen, welchen Grad der Schwindelfreiheit er mitbringt. Denn die Gondeln fahren nur bei klarer Sicht mit wenig Wind, weshalb es auch nicht möglich ist, Reservierungen vorzunehmen. Im Sommer sind sie von 8 bis 20 Uhr in Betrieb. Die modernen Gondeln, die von den Capetonians den Spitznamen „Fondue-Topf“ erhalten haben, drehen sich während der 1.224 m langen, 7-minütigen Auffahrt um ihre eigene Achse und gewähren herrliche Ausblicke auf die Stadt, die Hausberge des Tafelbergs und die Tafelbucht.

Sportliche, die die schwindelerregende Auffahrt nicht zwingend erleben möchten, wählen einen der ausgeschriebenen Wanderwege. Der am wenigsten anstrengende 7 km lange Pipe Track beginnt nahe dem Kloof-Nek-Kreisel und folgt den Wasserrohren – daher auch sein Name.

Welchen Weg hinauf auf das Plateau Sie auch immer wählen, oben auf dem Tafelberg angekommen werden Sie mit überwältigenden Rundblicken belohnt.

 

Foto: Tafelberg in Wolken / orangecrush / Shuttertstock

Foto: Kapstadt vom Tafelberg / Hannes Thirion / Shutterstock